| 11. Familie: Grossulariaceae (Stachelbeerengewächse) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gattungs- und Artenzahl: 2(-8) Gattungen mit 150 Arten
(teilweise einzelne Gattungen als eigenständige Familien ausgegliedert Habitus: Sträucher, häufig mit Dornen Blätter: jährlich abfallend, klein bis mittelgroß, wechselständig und schraubig angeordnet, einfach, Spreite meist gespalten, z. T. mit Harzdrüsen (s. Abb. von Ribes nigrum) und dadurch aromatisch Vermehrungsart: zwittrig oder diözisch, entemophil Blütenanordnung: in Trauben Blütenaufbau: Blüten mit freiem Hypanthium, radiär, klein bis mittelgroß; Perianth doppelt oder petalin, K4 oder 5, verwachsen, gelegentlich petaloid, C4 oder 5, frei, A4 oder 5, frei, nur aus fertilen Stamina, G2, synkarp, unterständig Frucht: fleischige Beere, oben vom überdauernden Perianth gekrönt Verbreitung: Holarktis, Neotropis, Antarktis; Dauerfrostzone bis Tropen: gemäßigtes Eurasien, NW-Afrika, N- und M-Amerika, pazifisches S-Amerika bis Feuerland Chemische Merkmale: Proanthocyanide (Cyanidin und/oder Delphinidin) und Flavonole (Kaempferol, Quercetin und/oder Myricetin) vorhanden, Gerbstoffe verbreitet, jedoch nicht durchweg vorhanden |
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| Weitere Informationen* | ||||||||||||||||||||||||||||
| Arzneipflanzen: Ribes nigrum L. (Ribis nigri folium - Stachelbeerblätter) |
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| Nutzpflanzen: Ribes sp. (Stachelbeeren, Johannisbeeren) |
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| Abbildungen: | ||||||||||||||||||||||||||||
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© Thomas Schöpke thomas@schoepke.de |
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