| 8. Ordnung: Rubiales |
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| Merkmale: |
| - Kräuter, Sträucher, Lianen oder Bäume mit meist gegenständigen,
ungeteilten Blättern |
| - Blütenhülle doppelt oder sepalin |
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| Chemische Merkmale: |
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verbreitetes Vorkommen von Alkaloiden
und Iridoiden, letztere oft einbezogen in die
Biogenese der Alkaloide, was zu teilweise sehr komplex aufgebauten Verbindungen führt |
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| Systematik: |
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nicht in jedem Fall als eigenständige Ordnung aufgefaßt, nach Dahlgren
den Gentianales zugeordnet |
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untergliedert in die zwei Familien Theligonaceae und Rubiaceae, welche in
der Merkmalsausprägung zwischen den Gentianales/Loganiaceae und den
Dipsacales/Caprifoliaceae steht (s. von Sengbusch,
Botanik-online) |
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| 1. Familie: Rubiaceae (Rötegewächse) |
| 600 Arten mit 6000 Arten; überwiegend Bäume und Sträucher, daneben auch Kräuter
und Lianen; Kosmopoliten; weitere Informationen* |
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| 2. Familie: Theligonaceae |
| 1/3; ein- oder mehrjährige, leicht sukkulente Kräuter mit (zumindest unten)
gegenständigen, ungeteilten Blättern; monözisch; Perianth klein, in männlichen Blüten
sepalin aus 2-5 Sepalen, in weiblichen Blüten petalin aus 2-4 Petalen, A(2-)7-12(-30), G
scheinbar 1, oberständig; holarktisch; gemäßigte Zone bis Subtropen: Kanaren,
Mittelmeergebiet, SW-China, Japan; weitere Informationen* |
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© Thomas Schöpke thomas@schoepke.de |